Radiologietechnologie

Coronavirus

Auf dieser Seite sammeln wir Informationen, die für RadiologietechnologInnen von Wichtigkeit sind/sein können. Die Seite wird laufend aktualisiert.

Lockerungsverordnung zu Covid-19

Diese Verordnung tritt mit 1. Mai 2020 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2020 außer Kraft.
Letztfassung vom 26.09.2020; Gesamte Verordnung im RIS tagesaktuell

Behördliche Vorgangsweise bei SARS-CoV-2 Kontaktpersonen: Kontaktpersonennachverfolgung

Dokument des BMSGPK vom 25.09.2020
Vorgehen für Gesundheits- und Pflegepersonal
Ungeschützter Kontakt mit einem COVID-19-Fall: Vorgehen gemäß Management von Kontaktperson der Kategorie I oder Kategorie II (siehe dort)
Geschützter Kontakt mit einem COVID-19-Fall unter Einhaltung adäquater Schutzausrüstung (siehe Tabelle 1) oder Vorhandensein von Trennwänden (z.B. Plexiglas): Selbstüberwachung des Gesundheitszustands und Selbstisolation bei Auftreten von entsprechenden Symptomen (dann Vorgehen wie Verdachtsfall).
Weitere Details zum Vorgehen im Dokument.

aktualisiert 25. September 2020

Versorgungskritisches Gesundheits- und Schlüsselpersonal

Empfehlung zum Umgang mit SARS-CoV-2 Kategorie I Kontaktpersonen –bei versorgungskritischem Gesundheits- und Schlüsselpersonal 
aktualisiert 19.8.2020, Sozialministerium

Diese Empfehlung bezieht sich auf versorgungskritisches Gesundheits- und Schlüsselpersonal, welches einen Kategorie I-Kontakt lt. Dokument „Behördliche Vorgangsweise bei Kontaktpersonennachverfolgung“ mit einem COVID-19-Fall oder mit einer SARS-CoV-2 infizierten Person hatte.

Diese Empfehlung gilt NUR für tatsächlich versorgungskritisches Personal und nicht automatisch für alle Angehörigen der oben genannten Berufsgruppen und Tätigkeitsbereiche. Dies hat zur Folge, dass die Leitung der jeweiligen Einrichtung der zuständigen Gesundheitsbehörde bekanntzugeben hat, dass es sich bei der betroffenen Person explizit um versorgungskritisches Personal handelt. Dabei ist die regionale Notwendigkeit der Aufrechterhaltung versorgungskritischer Infrastrukturen zu berücksichtigen. 

aktualisiert 19. August 2020

COVID-19-Risikogruppe-Verordnung

Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über die Definition der allgemeinen COVID-19-Risikogruppe (COVID-19-Risikogruppe-Verordnung);  in Kraft seit 6. Mai 2020

Niedergelassener Bereich / extramurale Versorgung

Handlungsempfehlungen für niedergelassene Gesundheitsberufe  (aktualisiert am 29. April, Sozialministerium)

Information für niedergelassene Ärztinnen/Ärzte für das Vorgehen bei Verdacht auf COVID-19 Patienten (14.3.2020, Sozialministerium)
WICHTIG: Selbstschutz von Ärztin/Arzt, Personal und anderen anwesenden Personen, Hygienemassnahmen

4. Mai 2020

Radiographers speak on PPE and COVID-19 infection control

April 28, 2020 -- What personal protective equipment (PPE) do radiographers use for COVID-19 scans?
How do they disinfect the CT machine between patients? Which guidelines do they follow?
Five experienced European radiographers speak about their work and how they minimize transmission of the virus.

 

Lernmaterial, Richtlinien, Publikationen, Empfehlungen .etc

22. April 2020

Schrittweise Wiederaufnahme von elektiven Tätigkeiten in Krankenanstalten

Empfehlungen des Sozialministeriums  (22.4.2020, BMSGPK)
... in den nächsten Wochen nun auch die Aktivitäten der Krankenanstalten langsam und schrittweise wieder in Richtung einer Regelversorgung aufgenommen werden, Hierfür werden die Krankenanstaltenträger in den kommenden Wochen unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten entsprechende Konzepte erarbeiten...

..die Schutzmaßnahmen für Krankenanstalten, die eine mögliche Verbreitung von COVID-19 Infektionen in den Krankenanstalten durch Mitarbeiter*innen und Patient*innen weitestgehend ausschließen, aufrechterhalten bzw. weiterentwickelt werden; ...

...Strukturen, die zur Abklärung und zur Separation von COVID-19 Verdachts-fällen in den Krankenanstalten geschaffen wurden, aufrechterhalten bzw. weiterentwickelt und damit an den Bedarf flexibel angepasst werden;...

..auf eine größtmögliche Schonung der Ressourcen geachtet werden (z.B.: hinsichtlich der Verbrauchsmaterialien etc.)...

..Dies immer unter Bedachtnahme darauf, bei möglicherweise wieder steigenden Inzidenzen an COVID-19 Fällen entsprechend zeitgerecht reagieren zu können.

22.April 2020

Übersicht Einsatzbereiche verschiedener Maskenarten und Mund- Nasen-Schutzes im Gesundheits- / Sozialbereich

Dokument  (21.4.2020, Sozialministerium)

Empfehlungen zur Priorisierung der SARS-CoV-2 Testung Diagnostik mittels PCR

Empfehlung des BMSGPK vom 09.04.2020;
Priorität 1 – Zur Vermeidung der Verbreitung von Sars-CoV-2 in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
• Stationäre Patientinnen und Patienten in medizinischen Einrichtungen
• Patientinnen und Patienten in Alten- und Pflegeheimen
Personal in medizinischen Einrichtungen sowie Alten- und Pflegeheimen 

Die Testung asymptomatischer Personen hat keine Priorität.
Eine Ausnahme stellt hier Gesundheits- und Pflegepersonal dar. Um eine Verbreitung von SARS-CoV-2 in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu vermeiden sollte – nach Maßgabe der Verfügbarkeiten von Tests - folgendes Vorgehen in Erwägung gezogen werden: PCR Testung asymptomatisches Personals in den genannten Einrichtungen alle 3-5 Tage, zumindest alle 7 Tage. Dafür sind eigene, von der Diagnostik für Verdachtsfälle unabhängige Testkapazitäten vorzusehen. 

09. April 2020 14:00

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) - Wiederaufbereitung von Atemschutzmasken

Erlass vom 31.3.2020, 2020-0.210.591 des BMAFJ;
PSA - Wiederaufbereitung von Atemschutzmasken für den Gesundheitsbereich
Dieser Erlass behandelt ausschließlich die Wiederaufbereitung von Atemschutzmasken durch die Arbeitgeberin, den Arbeitgeber (z.B. Krankenanstalt, sonstiger Träger) um diese dann den eigenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wieder zur Verfügung zu stellen. 

!! Für die Verwendung in einer Schicht durch eine Person wird auf die Stellungnahme des Robert-Koch-Institutes (RKI) zum ressourcenschonenden Einsatz von PSA verwiesen. 

Erlass vom 24.3.2020, 2020-0.196.661 des BMAFJ;
PSA - Wiederaufbereitung von Atemschutzmasken für Krankenhäuser

Niedergelassener Bereich / extramurale Versorgung

Handlungsempfehlungen für niedergelassene Gesundheitsberufe  (aktualisiert am 09. April, Sozialministerium)

Allgemeine Schutzmaßnahmen 
Sowohl bei Patientinnen/Patienten als auch bei niedergelassenen Gesundheitsberufen soll eine kontinuierliche Selbstüberwachung (Körpertemperatur, Symptome, Allgemeinzustand) gepflegt und ermutigt werden.
Patientinnen/Patienten sollen nicht unangekündigt eine Gesundheitseinrichtung (z.B. Praxis, Ordination) bzw. Gesundheitsdienstleister aufsuchen. Die betroffenen Personen sollen telefonisch eine Einzelterminvereinbarung treffen.

 

Persönliche Schutzausrüstung
Im Umgang mit Patientinnen/Patienten ist die Notwendigkeit der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung im Einzelfall zu beurteilen.
Grundsätzlich gilt: Die persönliche Schutzausrüstung muss richtig, gezielt und ressourcenschonend eingesetzt werden.

Im Falle eines Mangels an persönlicher Schutzausrüstung kann es zur Aufrechterhaltung der Versorgung notwendig sein, Strategien für einen ressourcenschonenden Einsatz persönlicher Schutzausrüstung zu entwickeln. Die Österreichische Gesellschaft für Sterilgutversorgung beschreibt z.B. Notfallsverfahren zur Aufbereitung von FFP2- und FFP3-Schutzmasken mit oder ohne Ventil durch Dampfsterilisation (Details dazu unter https://oegsv.com).
Bei angestellten Gesundheitsberufen und beim Einsatz von Dienstnehmern/Dienstnehmerinnen sind immer auch die arbeitnehmerschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten!

Um der angespannten Marktsituation mit versorgungsrelevanten Produkten, insbesondere Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel, bestmöglich entgegenzuwirken, wurde eine koordinierte Beschaffung dieser Produkte mit Engpässen (Bundeskontingent) eingerichtet. Hierfür werden die konkreten Bestands- und Bedarfsinformationen für den intramuralen Bereich in den Bundesländern und für den extramuralen Bereich durch die Sozialversicherung (ÖGK) laufend erhoben und das beschaffte Bundeskontingent in weiterer Folge dem Bedarf entsprechend verteilt.
Die Verteilung der Produkte an die niedergelassenen Gesundheitsberufe erfolgt sodann über die ÖGK, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Interessensvertretung, und zwar unabhängig davon, ob zwischen dem einzelnen Gesundheitsberuf und der Sozialversicherung eine Vertragsbeziehung besteht. Aufgrund der äußerst herausfordernden Situation sind besonders in den kommenden Tagen bzw. Wochen partielle Lieferengpässe nicht auszuschließen

 

Information für niedergelassene Ärztinnen/Ärzte für das Vorgehen bei Verdacht auf COVID-19 Patienten (14.3.2020, Sozialministerium)
WICHTIG: Selbstschutz von Ärztin/Arzt, Personal und anderen anwesenden Personen, Hygienemassnahmen

31. März 2020

Versorgungskritisches Gesundheits- und Schlüsselpersonal

Empfehlung zum Umgang mit SARS-CoV-2 Kategorie I Kontaktpersonen –bei versorgungskritischem Gesundheits- und Schlüsselpersonal 
Stand 29.3.2020, Sozialministerium

Diese Empfehlung bezieht sich auf versorgungskritisches Gesundheits- und Schlüsselpersonal, welches einen Kategorie I-Kontakt lt. Dokument „Behördliche Vorgangsweise bei Kontaktpersonennachverfolgung“ mit einem COVID-19-Fall oder mit einer SARS-CoV-2 infizierten Person hatte.

Diese Empfehlung gilt NUR für tatsächlich versorgungskritisches Personal und nicht automatisch für alle Angehörigen der oben genannten Berufsgruppen und Tätigkeitsbereiche.

30. März 2020

Psychische Gesundheit

Psychologische Hilfe in herausfordernden Zeiten

  • An den Arbeitsplatz trotz Corona-Pandemie - Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen
    Psychologische Hilfe in herausfordernden Zeiten für Personen, die derzeit ihre reguläre Arbeitsplätze aufsuchen müssen. Das Informationsblatt enthält sowohl entlastende Maßnahmen für MitarbeiterInnen als auch Maßnahmen, die Führungskräfte für ihre MitarbeiterInnen setzen können.
  • Häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehenBerufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen
  • Empfehlungen für Personen im GesundheitswesenMedieninhaber und Herausgeber: Medizinische Universität Wien, Zentrum für Public Health, Abteilung für Sozial- und Präventivmedizin, Unit Suizidforschung & Mental Health Promotion 
  • Empfehlungen für Teamleiter und Manager im Gesundheitswesen - Medieninhaber und Herausgeber: Medizinische Universität Wien, Zentrum für Public Health, Abteilung für Sozial- und Präventivmedizin, Unit Suizidforschung & Mental Health Promotion 

25. März 2020

Umgang mit Verbrauchsmaterial in Krankenanstalten

Mit Datum 12. März erging ein Schreiben von BMSGPK-Gesundheit - VIII/B/7 an die Krankenanstalten betreffend "Vorbereitungsmaßnahmen in Krankenanstalten". Es wird auf den möglichst schonenden und sparsamen Umgang mit Verbrauchsmaterialien (Schutzanzüge, Masken, Handschuhe, Desinfektionsmittel etc.) hingewiesen. Auf entsprechende Handlungsempfehlungen wird hingewiesen:

24. März 2020

Kurzarbeit

Von Kurzarbeit spricht man, wenn in einem Betrieb die Arbeitszeit zeitlich begrenzt herabgesetzt wird. Damit Sie nicht gekündigt werden müssen und Ihr Betrieb und die Wirtschaft insgesamt die Corona-Krise verkraften, haben die Sozialpartner bestehend aus Arbeiterkammer, Gewerkschaften und Wirtschaftskammer ein besonderes Modell ausverhandelt:

HIER finden Sie Fragen und Antworten zum Thema Kurzarbeit.

Unterschreiben Sie nicht vorschnell einvernehmliche Kündigungen. Informieren Sie sich vorher und fragen Sie bei der Arbeiterkammer nach Ihren Rechten und Möglichkeiten. JOBUNDCORONA.AT

Kontakte Arbeiterkammer

23. März 2020

Vorrübergehender Entfall der Registrierungspflicht

Im Rahmen des 2. COVID-19 Gesetzespakets wurde u.a. auch das MTD-Gesetz geändert.

In der Zeit der Pandemie gelten für die Gesundheitsberufe in der Pflege sowie in
 den gehoben medizinisch-technischen Diensten erleichternde Vorschriften: 
Die verpflichtende Registrierung vor Arbeitsantritt ist ab sofort bis auf Widerruf
 nicht erforderlich.
Während der Dauer der Pandemie dürfen in der Pflege und in den gehoben medizinisch-technischen Diensten jene Personen arbeiten, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen. 
Diese berufliche Ausbildung muss durch Zeugnis, Diplom, Abschlussurkunde oder Bescheid nachgewiesen werden. Eine Eintragung ins Register ist aktuell nicht erforderlich. 
Mit Ende der Pandemie erlischt diese Berechtigung. Eine weitere Berufsausübung setzt dann die Registrierung im Gesundheitsberuferegister voraus.

21. März 2020