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Wir schützen Sie bleifrei
Wir Radiologietechnologen*innen schützen mit Herz und Hirn und stellen sicher, dass nur jene Untersuchungen durchgeführt werden, die zur Diagnosefindung wirklich nötig sind. Um unnötige Strahlenbelastung für Sie zu vermeiden, können wir mit Hilfe modernster Technologie eine individuelle und präzise Einstellung der Strahlen auf das Untersuchungsgebiet vornehmen. Regelmäßige, verpflichtende Schulungen des Fachpersonals garantieren hohe Fachkompetenz.
Sabine Weissensteiner, MA Präsidentin rtaustria
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Radiologietechnolog*innen sind das Fundament der medizinischen Bildgebung
Wir sind Expert*innen für Strahlung in Diagnostik und Therapie.
Wir machen Unsichtbares sichtbar und behandeln mittels Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Radiologietechnologie verbindet Medizin mit Technik und Sozialkompetenz.
Vertrauen Sie auf jahrelange internationale Forschung
Durch neue Technologien und neue Erkenntnisse über das Strahlenrisiko für Organe haben weltweit bereits viele Institutionen auf Bleischürzen und Bleiabdeckungen verzichtet. Die wichtigsten Organisationen im Bereich Strahlenschutz und Bildgebung in Europa befassten sich eingehend mit dem Thema und erstellten gemeinsam einheitliche Empfehlungen, welche besagen, dass bei Röntgen- und CT- Untersuchungen die Verwendung von Bleischürzen für Patient*innen nur noch in Ausnahmefällen empfohlen wird.
Gemeinsame Empfehlung österreichischer Fachgesellschaften
Im August 2023 haben sich die fünf relevanten Fachgesellschaften zusammengeschlossen und eine gemeinsame Empfehlung zur (Nicht)Verwendung von Strahlenschutzmittel für Patient*innen veröffentlicht (aktualisiert Juni 2025).
(Nicht)Verwendung von Strahlenschutzmittel | Patienten*inneninformation
Warum trägt das Personal Schürzen?
Im Gegensatz zu Patient*innen hält sich das Personal täglich in Strahlenbereichen auf und trägt daher die entsprechende Schutzkleidung.
Die wichtigsten Fragen rund um Strahlenschutzmittel
Das Tragen einer Bleischürze bei allen zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen ist nicht mehr notwendig. Diese Neuerung betrifft alle Patient*innengruppen.
In seltenen Fällen, in denen es notwendig ist, werden weiterhin Strahlenschutzmittel für Patient*innen angewendet. Bei Fragen zum Thema, steht Ihnen unser geschultes Fachpersonal gerne zur Verfügung!
Der Nutzen und das Risiko werden vor der Durchführung einer Röntgenuntersuchung sorgfältig abgewogen. Die Untersuchung wird nur durchgeführt, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt. Die Gesamtdosis aus Röntgenuntersuchungen ist auch bei gehäuften Untersuchungen in der Regel gering.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Röntgenuntersuchungen ein sehr geringes Risiko für das ungeborene Kind darstellen. Abschirmungen können die Strahlung für Ihr ungeborenes Kind nicht wirksam verringern, verdecken jedoch möglicherweise Körperteile, die für die Diagnostik relevant sind.
Im Gegensatz zu Patient*innen hält sich das Personal täglich in Strahlenbereichen auf und trägt daher die entsprechende Schutzkleidung.
Wir empfehlen der Begleitperson Strahlenschutzmittel zu tragen, weil sie – im Gegensatz zur untersuchten Person – keinen direkten medizinischen Nutzen aus der Untersuchung zieht und auf diese Weise ihre Strahlendosis verringern kann.
Bleiben wir in Verbindung
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Sie haben noch eine Frage? office@radiologietechnologen.at