Patient*innen brauchen KEINE Bleischürze!

Technologischer Fortschritt und Wissen machen die Untersuchungen genauer, sicherer und schneller.

Technischer Fortschritt

Die neuen Geräte benötigen viel weniger Strahlung als früher. Sie können diese besser verwerten.

 

 

Individuelle Betreuung

Die neuen Geräte ermöglichen eine individuelle und präzise Eingrenzung der Strahlen auf das Untersuchungsgebiet. Unser Fachpersonal wird ständig geschult.

 

Digitales Röntgen

Die Computerunterstützung ermöglicht genauere Diagnosen mit weniger Strahlung.

Radiologietechnolog*innen schützen bleifrei

Bei modernen bildgebenden Verfahren wird durch den gerätetechnischen Fortschritt die Strahlendosis zuverlässig reduziert:

  • bessere Verwertung der Strahlen, somit wird viel weniger Strahlung benötigt
  • individuelle Anpassung der Untersuchungsparameter
  • präzise Eingrenzung des Strahlenfeldes
  • computerunterstütze Bildgebung ermöglicht genauere Diagnosen mit weniger Strahlung
  • behördliche Überprüfung der Geräte gewährleistet die Sicherheit


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“Bitte wirken Sie bei der einheitlichen Umsetzung der neuen Empfehlungen mit. Eine einheitliche Kommunikation im gesamten Gesundheitswesen ist wichtig, um das Vertrauen der Patient*innen zu gewinnen. ”
Sabine Weissensteiner, MA

Sabine Weissensteiner, MA Präsidentin rtaustria

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WIR klären die Patient*innen auf!

Bleischürzen und dgl. wurden viele Jahre lang eingesetzt. Die langjährige Praxis hat bestimmte Überzeugungen geschaffen. Eine sorgfältige einheitliche Aufklärung ist entscheidend, um Verständnis und Vertrauen zu fördern. Wir als Berufsfachverband unterstützen andere Gesundheitsberufe mit einem Kommunikationskonzept.

Gemeinsame Empfehlung österreichischer Fachgesellschaften

Im August 2023 haben sich die fünf relevanten Fachgesellschaften zusammengeschlossen und eine gemeinsame Empfehlung zur (Nicht)Verwendung von Strahlenschutzmittel für Patient*innen veröffentlicht (aktualisiert Juni 2025).

(Nicht)Verwendung von Strahlenschutzmittel | Patienten*inneninformation 

Patienten*inneninformation in verschiedenen Sprachen

deutsch | englisch | türkisch | bks | polnisch | farsi | slowenisch | ukrain

Warum trägt das Personal Schürzen?

Im Gegensatz zu Patient*innen hält sich das Personal täglich in Strahlenbereichen auf und trägt daher die entsprechende Schutzkleidung.

Weitere häufig gestellte Fragen

Diese Fragen bewegen unsere PatientInnen

Das Tragen einer Bleischürze bei allen zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen ist nicht mehr notwendig. Diese Neuerung betrifft alle Patient*innengruppen.

In seltenen Fällen, in denen es notwendig ist, werden weiterhin Strahlenschutzmittel für Patient*innen angewendet. Bei Fragen zum Thema, steht Ihnen unser geschultes Fachpersonal gerne zur Verfügung!

Der Nutzen und das Risiko werden vor der Durchführung einer Röntgenuntersuchung sorgfältig abgewogen. Die Untersuchung wird nur durchgeführt, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt. Die Gesamtdosis aus Röntgenuntersuchungen ist auch bei gehäuften Untersuchungen in der Regel gering.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Röntgenuntersuchungen ein sehr geringes Risiko für das ungeborene Kind darstellen. Abschirmungen können die Strahlung für Ihr ungeborenes Kind nicht wirksam verringern, verdecken jedoch möglicherweise Körperteile, die für die Diagnostik relevant sind.

Im Gegensatz zu Patient*innen hält sich das Personal täglich in Strahlenbereichen auf und trägt daher die entsprechende Schutzkleidung.

Wir empfehlen der Begleitperson Strahlenschutzmittel zu tragen, weil sie – im Gegensatz zur untersuchten Person – keinen direkten medizinischen Nutzen aus der Untersuchung zieht und auf diese Weise ihre Strahlendosis verringern kann.

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