Kongress 2026

Programm

Saal:

Nukmed Session - Moderation MTZV OGNT
18:00
Melanie Youssef
18:30
Nadine Unterkircher, BSc
19:00
BSc Ruben Lechner, -

Saal:

Donnerstag - Frag den Alex
16:00
Alex Riemer
Donnerstag - Abendsymposium
18:00
Siemens Healthineers
18:45
Philips

Saal:

Session 1 - Moderation Birgit Oppelt, MA
9:00
David Rupprecht, BSc, MA, MSc, MBA
9:25
Sabine Weissensteiner, MA
9:45
Mag. Regina Aistleithner
10:10
Jasmin Reiter, BSc MSc
10:30
Jasmin Roopra-Pfeffer, MBA
11:00 Pause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
Session 2a - Moderation David Rupprecht, BSc MA MSc MBA
11:30
Stefanie Herfert, BSc.
12:00
David Rupprecht, BSc, MA, MSc, MBA
12:30
Harald Kogelbauer, BSc., MSc.
13:00 Mittagspause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
Session 3a - Moderation Stefan Gaisbichler
14:15
Priv. Doz. Dr. Peter Brader
14:45
Cornelia Pöttler
15:15
Dr. Nicolas Eibinger, FEBS
15:45 Pause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
Session 4 - Moderation Birgit Oppelt, MA
16:15
Univ.-Prof. Dr. Michael Pretterklieber
16:45
Alex Riemer
17:15
Alex Riemer
Session 2b - Moderation Birgit Oppelt, MA
11:30
Jutta Maria Lorenz
12:00
Clemens Schramek, BSc.
12:30
Monika Städtler, B.Sc.
13:00 Mittagspause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
Session 3b Strahlentherapie - Moderation ÖGRO ARGE RT
14:15
Nikolaus Metz, MSc.
14:40
Dávid Kanalas, BSc, MSc
15:00
Kerstin Schreilechner
15:45 Pause - Besuchen Sie die Industrieausstellung

Saal:

Session 5a - Moderation Birgit Oppelt, MA
8:45
Dorina Petersen
9:15
Andreas Krasser, BSc, MSc
9:45
Sebastian Fürpass, BSc.
10:15 Brunchpause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
Session 6a - Moderation David Rupprecht, BSc MA MSc MBA
11:15
Dozent (PD) Univ.Lektor Dr. Andreas Klein
11:45
Nicole Burdis, MSc
12:15
Joanna Merker, BSc.
12:45 Resümee und Preisverleihung
Session 5b und 6b - Moderation Karin Haller, MEd
8:45
Karin Haller, MEd.MSc
10:15 Brunchpause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
11:15
Karin Haller, MEd.MSc
12:45 Resümee und Preisverleihung
Session 5c
9:00
Mag.iur. Dominik Bischof, LL.M., MBA, MA
10:15 Brunchpause - Besuchen Sie die Industrieausstellung
12:45 Resümee und Preisverleihung

Barrierefreie Kommunikation in der Gehörlosenambulanz: Verbesserung der Zusammenarbeit und der Effizienz nuklearmedizinische Untersuchungen

Abstract

Die Kommunikation zwischen Radiologietechnolog:innen, Dolmetscher:innen und gehörlosen Patient:innen stellt in der Gehörlosenambulanz eine besondere Herausforderung dar.
Nuklearmedizinische Untersuchungen erfordern klare Anweisungen und präzises Verhalten, die durch Kommunikationsbarrieren erschwert werden können. Ziel dieser Arbeit war es, bestehende Barrieren zu identifizieren und den Einfluss barrierefreier Kommunikation auf
Zusammenarbeit und Effizienz zu untersuchen. Die Datenerhebung erfolgte mittels Literaturrecherche sowie Umfragen unter Radiologietechnolog:innen, Dolmetscher:innen und gehörlosen Personen. Die Ergebnisse zeigen, dass barrierefreie Kommunikation grundsätzlich
möglich ist, jedoch durch Zeitmangel, fehlende Dolmetscher:innen und unzureichende Vorbereitung beeinträchtigt wird. Zudem bestehen unterschiedliche Wahrnehmungen: Während Fachpersonal die Kommunikation überwiegend positiv bewertet, berichten Gehörlose häufiger von Unsicherheiten und Verständnisproblemen, insbesondere ohne
Dolmetschbegleitung. Diese Diskrepanz weist auf Optimierungsbedarf hin. Eine verstärkte Einbindung von Gebärdensprachdolmetscher:innen, verbesserte organisatorische Abläufe
sowie ergänzende visuelle Informationsangebote können die Verständigung fördern, die Zusammenarbeit verbessern und die Effizienz nuklearmedizinischer Untersuchungen nachhaltig steigern.

Referent*in

Melanie Youssef/privat

Melanie Youssef
E-Health Masterstudentin , FH Joanneum

Einfluss der thorakalen Masse auf die Ergebnisse der Myokardperfusionsszintigraphie mit Schwächungskorrektur

Abstract

In der klinischen Praxis wird diskutiert, dass die Myokardperfusionsszintigraphie (MPS) bei erhöhter thorakaler Masse an Aussagekraft verliert, weshalb der Einfluss unterschiedlicher Schwächungsmassen auf MPS-Ergebnisse unter Anwendung der Schwächungskorrektur (AC) untersucht wurden. Bei dieser Phantomstudie wurden mit einem Thorax-Phantom und Herzeinsatz drei definierte Schwächungsgrade simuliert. Die Aufnahmen erfolgten unter Standardparametern sowie ergänzend mit verlängerter Aufnahmezeit pro Projektion beim höchsten Schwächungsgrad. Anschließend wurden die Bilddaten quantitativ ausgewertet. Die Polartomogramme zeigten mit zunehmender Schwächung einen sinkenden Summed Stress Score (SSS) sowie eine Zunahme der gemessenen Impulse im Defektbereich. Zwischen Schwächungsgrad 1 und 3 erhöhte sich die Impulszahl um 16 %. Durch die Verlängerung der Aufnahmezeit näherte sich der SSS von Schwächungsgrad 3 dem von Grad 1 an, während die Impulsdifferenz im Defektbereich auf 3 % reduziert wurde. Insgesamt liefert die MPS mit AC auch bei erhöhter Schwächungsmasse befundbare Ergebnisse, jedoch mit reduzierter diagnostischer Aussagekraft, welcher durch eine Anpassung der Aufnahmezeit entgegen gewirkt werden kann.

Referent*in

Nadine Unterkircher/privat

Nadine Unterkircher, BSc
Radiologietechnologin - Tirol Kliniken

MYO PET bei Diabetes

Abstract

Die kombinierte Anwendung von myokardialer Perfusionsszintigraphie und F18-FDG-PET stellt einen Goldstandard der nichtinvasiven Vitalitätsdiagnostik dar. Während die Perfusionsszintigraphie die regionale myokardiale Durchblutung abbildet, ermöglicht die F18-FDG-PET die Darstellung des myokardialen Glukosestoffwechsels als Marker zellulärer Vitalität. Diskrepanzen zwischen verminderter Perfusion und erhaltener FDG-Aufnahme kennzeichnen hibernierendes, potenziell reversibles Myokard, wohingegen reduzierte Perfusion und FDG-Aufnahme auf narbiges, nicht-viables Myokard hinweisen. Diese Differenzierung ist insbesondere bei Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie und Diabetes mellitus von hoher klinischer Relevanz, da sie eine präzise Abschätzung des funktionellen Erholungspotenzials nach Revaskularisation erlaubt. Die Vitalitätsdiagnostik mittels PET unterstützt somit maßgeblich die Therapieentscheidung zwischen Revaskularisation und konservativer Behandlung und trägt zur individualisierten, prognoseorientierten Patientenversorgung bei.

Referent*in

BB

BSc Ruben Lechner, -
Radiologietechnologe - Universitätsklinikum für Nuklearmedizin und Endokrinologie Salzburg

Workshop powered by CANON - Frag den Alex!?

Zusammenfassung

Bereits am Donnerstagnachmittag 16:00 - 17:30 Uhr beginnt der #rtaustriakongress2026 mit einem TOP ACT.

Alex Riemer ist in the House (Steiermarkhof). Er hat Antworten auf ALLE Fragen zur Computertomographie.

Veranstaltungsort: Steiermarkhof und Livestream
Mit der Teilnahme sind 2 CPD verbunden. Inkludiert im Kongresspreis

Sie können Ihre Fragen bereits vorab einzureichen. Es ist alles erlaubt und erwünscht. Von Standardanwendungen, über komplexe Fälle bis hin zu kniffeligen Fragestellungen, die auch unseren Experten ins Schwitzen bringen.
👉 Jetzt Frage/n einreichen:

Referent*in

www.alex-riemer.de

Alex Riemer
Gründer und CEO der Alex Riemer Online Akademie, Experte für Computertomographie

Inside Application: Lernen, Trainieren, Wachsen

Zusammenfassung

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre gibt es am Vorabend des Kongresses wieder ein Abendsymposium mit anschließendem Buffet und Networking.
Mit der Teilnahme am Abendsymposium sind 3 CPD verbunden
Veranstaltungsort: Steiermarkhof und Livestream

Referent*in

Siemens Healthineers

Siemens Healthineers
Thomas Bachleitner-Hofmann

Vom Wissen zur Praxis: Digitale Lernunterstützungen für Radiologietechnolog*innen

Zusammenfassung

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre gibt es am Vorabend des Kongresses wieder ein Abendsymposium mit anschließendem Buffet und Networking.
Mit der Teilnahme am Abendsymposium sind 3 CPD verbunden
Veranstaltungsort: Steiermarkhof und Livestream

Referent*in

philips

Philips
Sabrina Masser, Benjamin Hauser, Alexander Kampitsch

Eröffnung & Begrüßung

Zusammenfassung

Einmal jährlich steht alles im Zeichen des Österreichkongresses für Radiologietechnologie
2026 unter den Schlagworten PRAE | INTER | POST
Organisiert von rtaustria richtet sich die Veranstaltung an Berufskolleginnen und -kollegen aller Fachdisziplinen. Der Kongress vernetzt Radiologietechnologinnen und -technologen aus Praxis, Lehre und Forschung sowie aus der Medizinindustrie.

Referent*in

rtaustria / Ortun Gruber

David Rupprecht, BSc, MA, MSc, MBA
rtaustria Referent Bildung & Forschung

Von der Assistenz zum Unternehmertum

Abstract

Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen freiberuflicher Tätigkeit in der Radiologietechnologie auf Basis des MTD-Gesetzes. Neben Beispielen freiberuflicher Tätigkeitsfelder werden die umfassenden Berufspflichten thematisiert, die mit einer freiberuflichen Berufsausübung einhergehen. Es bestehen weiterhin strukturelle Hürden, insbesondere im Bereich der Finanzierung.
Der Vortrag zeigt, dass unternehmerisches Handeln im radiologietechnologischen Kontext zwar möglich, jedoch mit hoher Verantwortung und Unsicherheiten verbunden ist.

Referent*in

Sabine Weissensteiner/privat

Sabine Weissensteiner, MA
rtaustria Präsidentin

Sozialversicherungs- und rechtliche Aspekte in der Freiberuflichkeit

Zusammenfassung

Der Vortrag bietet einen Überblick über die Rahmenbedingungen selbstständiger Tätigkeit in der Radiologietechnologie. Neben der Definition und Abgrenzung zur Anstellung werden zentrale Unterschiede in Verantwortung, Organisation und Abgabenpflichten dargestellt. Besonderes Augenmerk liegt auf sozialversicherungsrechtlichen Fragen, fehlenden Kostenerstattungsmöglichkeiten sowie der Schnittstelle zwischen freiberuflicher und gewerblicher Tätigkeit. Der Beitrag vermittelt praxisnahe Orientierung für den Einstieg in die Freiberuflichkeit und sensibilisiert für die damit verbundenen rechtlichen Anforderungen.

Referent*in

Regina Aistleithner/privat

Mag. Regina Aistleithner
Juristin

New Work: Einblicke in die Vielfalt der Freiberuflichkeit in der Radiologietechnologie

Zusammenfassung

Der Vortrag „New Work – Einblicke in die Vielfalt der Freiberuflichkeit in der Radiologietechnologie“ gibt einen praxisnahen Überblick über moderne Formen selbstständiger Berufsausübung. Neben der Abgrenzung zur Scheinselbstständigkeit werden zentrale Voraussetzungen, rechtliche Aspekte und organisatorische Anforderungen beleuchtet. Anhand konkreter Rollenbilder – wie Modalitätenspezialistin oder Innovationspartnerin – werden vielfältige Tätigkeitsfelder aufgezeigt. Der Beitrag bietet Orientierung für Radiologietechnolog*innen, die neue Arbeitsmodelle im Sinne von „New Work“ erschließen möchten.

Referent*in

Jasmin Reiter/privat

Jasmin Reiter, BSc MSc
Radiologietechnologin

Radiologietechnologin & Unternehmerin – wie kommt man auf so eine Idee?

Abstract

Radiologietechnolog*innen gelten traditionell als angestellt – sicher, verlässlich, systemrelevant.
Doch was passiert, wenn man beginnt, das eigene Berufsbild neu zu denken?

In diesem Vortrag gibt Jasmin Roopra-Pfeffer einen ehrlichen Einblick in ihren Weg vom klassischen Berufsbild hin zum Unternehmertum in der Radiologietechnologie.
Sie spricht über Motivation, Zweifel, finanzielle Realität, Hürden, Chancen – und darüber, welche unternehmerischen Modelle heute realistisch möglich sind.

Ein Vortrag für alle, die sich fragen: Geht da noch mehr? – ohne Schönfärberei, aber mit Perspektive.

Referent*in

Ilka Hofmann, Personalbrand Fotografin

Jasmin Roopra-Pfeffer, MBA
CEO und Founderin bei The Scan Remote & Service FlexCo und The Scan Group FlexCo

Aortenaneurysma - eine tickende Zeitbombe

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Versorgung eines Aortenaneurysmas (EVAR/TEVAR) am Univ. Klinikum Graz aus der Sicht der Radiologietechnologie.

Referent*in

Opernfoto Graz

Stefanie Herfert, BSc.
Radiologietechnologin - Univ. Klinik für Radiologie, Kl.Abt.f.Neuro.vasku.u.interv.Radiologie, Graz

Poster Award: Prämierung & Präsentation

Zusammenfassung

Der Poster Award bietet eine Plattform, bei der die herausragenden Leistungen von Berufskolleg*innen und Studierenden einem breiten Fachpublikum präsentiert werden können.
Darüber hinaus soll diese Neuerung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Radiologietechnologie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin leisten und als Anregung für den fachlichen Austausch dienen.

Referent*in

rtaustria / Ortun Gruber

David Rupprecht, BSc, MA, MSc, MBA
rtaustria Referent Bildung & Forschung

Remote Scanning im MRT - Patientenorientiert

Abstract

In diesem Vortrag wird das Potenzial von Remote Scanning im MRT aus einer patientenorientierten
Perspektive beleuchtet. Die Technologie ermöglicht eine verbesserte Zugänglichkeit zur MR-Bildgebung, was zu schnelleren Diagnosen und besseren Behandlungsergebnissen führt. Im Mittelpunkt steht die Optimierung der Patientenversorgung durch flexible, standortunabhängige Unterstützung.

Referent*in

Privat / Harald Kogelbauer

Harald Kogelbauer, BSc., MSc.
Radiologietechnologe - LKH Hochsteiermark, Standort Leoben

KI in der Radiologie- Aktuelle Einsatzmöglichkeiten und Praxisbeispiele

Abstract

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Radiologie grundlegend zu transformieren. Durch automatisierte Bildanalyse, Mustererkennung und Entscheidungsunterstützungssysteme können radiologische Prozesse effizienter, präziser und ressourcenschonender gestaltet werden. Der Vortrag beleuchtet aktuelle Einsatzmöglichkeiten von KI entlang des diagnostischen Workflows – von der Bildakquisition über die Befundung bis hin zur Verlaufskontrolle. Besonderes Augenmerk liegt auf Anwendungen zur Detektion onkologischer Erkrankungen, wie etwa Brust- oder Prostatakrebs, sowie auf der Integration KI-gestützter Algorithmen in moderne Bildgebungssysteme. Ergänzt wird der Überblick durch Praxisbeispiele aus klinischen und teleradiologischen Settings, in denen KI zur Verbesserung der Diagnosequalität und zur Reduktion von Fehlbefunden beiträgt. Chancen und Herausforderungen – etwa im Hinblick auf Datenqualität, regulatorische Anforderungen und ärztliche Verantwortung – werden ebenfalls thematisiert. Der Vortrag richtet sich an Radiologinnen und Radiologen, IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen sowie Entscheidungsträger, die sich mit der zukunftsweisenden Rolle von KI in der medizinischen Bildgebung auseinandersetzen möchten.

Referent*in

Joobster

Priv. Doz. Dr. Peter Brader
Radiologe - Diagnostikum Linz GmbH

Fetale MRT

Abstract

Die fetale MRT ist eine ergänzende Untersuchungsmethode in der Pränatal Diagnostik bei unklaren Ultraschallbefunden insbesondere bei komplexen Fehlbildungen des Fetus.
Zweck ist eine Prognoseabschäztzung bzw. bessere Therapieplanung.
Die Untersuchung wird ohne Kontrastmittel durchgeführt. Die Untersuchungsdauer kann bis zu einer Stunde betragen, je nach Fragestellung und Bewegungsfreudigkeit des Fetus. Je weiter vorangeschritten die Schwangerschaft, desto grösser ist der Fötus, was eine bessere Bildqualität bedeutet, da die Strukturen besser differenziert werden können und das Kind weniger Platz zum Bewegen hat.

Referent*in

privat / Cornelia Pöttler

Cornelia Pöttler
Radiologietechnologin - Univ. Klinik. f. Radiologie, MR, LKH Graz

Röntgen in der Orthopädie und Traumatologie

Abstract

Der Vortrag soll anhand von Beispielen zeigen, wieso die korrekte Bildeinstellung sowohl in der Diagnostik, als auch intraoperativ so entscheidend ist und worauf der Traumatologe achtet.

Referent*in

privat / Nicolas Eibinger

Dr. Nicolas Eibinger, FEBS
Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, Med Uni Graz

Körperspenden an der Grazer Anatomie

Abstract

Seit zumindest früher nachchristlicher Zeit basiert die anatomische Lehre auf der Sektion menschlicher Körper. Dies leitet sich schon vom griechischen Begriff ανατεμνειν (anatemnein) ab, der „aufschneiden“ bedeutet. Einen ersten Höhepunkt erlebt das Fach mit der Veröffentlichung der „Fabrica“ des Andreas Vesal anno 1543 in Basel. Mit diesem reich bebilderten Buch beginnt zugleich auch die humananatomische Forschung. Wurden dafür in früheren Zeiten die Körper von Hingerichteten oder sogenannte „Armenleichen“ verwendet, gibt es in Österreich seit 1967 die organisierte Körperspende. In einem altruistischen letztwilligen Akt vermachen dabei die Spender*innen ihren Körper nach dem Tod einem anatomischen Institut. Damit kann unser Lehrstuhl dem Auftrag der studentischen Lehre, postgradueller Kurse und anatomischer Forschung nachkommen. Unterstützt werden diese Bereiche durch die am Lehrstuhl installierte Bildgebung. Diese ist einerseits Ultraschall- und nativradiologisch basiert, andererseits werden systematisch alle einlangenden Körperspender*innen vermittels des am Lehrstuhl installierten 128-Zeiler CT-Scanner einer Ganzkörper-CT-Untersuchung unterzogen.

Referent*in

Medizinische Universität Graz,

Univ.-Prof. Dr. Michael Pretterklieber
Lehrstuhl für makroksopische und klinische Anatomie, Medizinische Universität Graz,

Ups! Und jetzt? - CT-Fails, die uns wachsen lassen

Abstract

Manchmal sind es nicht die perfekten Untersuchungen, die uns besser machen – sondern genau jene, bei denen etwas schiefgegangen ist. In diesem Vortrag zeige ich echte CT-Beispiele aus dem klinischen Alltag, bei denen Bildqualität, Lagerung, Timing oder Kontrastführung nicht optimal waren. Wir analysieren gemeinsam, warum es passiert ist, wie man solche Situationen früh erkennt und welche kleinen Stellschrauben große Verbesserungen ermöglichen. Statt Schuldzuweisung geht es um Erkenntnis, Humor und Wachstum. Denn jedes „Ups!“ birgt die Chance, beim nächsten Scan souveräner, sicherer und exzellenter zu handeln.

Referent*in

www.alex-riemer.de

Alex Riemer
MTR, CT-Experte, Trainer, Fachbuchautor

Sie wünschen - Alex Riemer bringt das Thema

Abstract

Sie wünschen - Alex Riemer bringt das Thema

Referent*in

www.alex-riemer.de

Alex Riemer
MTR, CT-Experte, Trainer, Fachbuchautor

Das Ellbogengelenk in der Pädiatrie - "hohes Verletzungsrisiko - hohe Ansprüche"

Abstract

Das Ellbogengelenk zählt zu einer häufig verletzten Region im Kindesalter. Falsche Diagnosen bzw Behandlungen können zu erheblichen Wachstumsstörungen führen, da der Ellbogen ein sehr geringes Korrekturpotential aufweist. Mit dem Wissen über mögliche Verletzungsmuster oder Einstelltechniken kann man diesem Risiko bereits im Vorfeld entgegenwirken.

Referent*in

Ortrun Gruber

Jutta Maria Lorenz
Radiologietechnologin - Univ. Klinik für Radiologie, Klin. Abt. für Kinderradiologie, Graz

Kinder in der Computertomographie

Abstract

Kinder stellen in der Computertomographie eine besondere Patientengruppe dar, da sie empfindlicher auf ionisierende Strahlung reagieren als Erwachsene. Daher ist der Einsatz der CT bei Kindern streng zu indizieren und auf Situationen zu beschränken, in denen alternative bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Magnetresonanztomographie nicht ausreichend oder nicht zeitgerecht verfügbar sind. Bei notwendiger CT-Diagnostik sind individuell angepasste Scan- und Spritzenprotokolle essenziell. Diese beinhalten eine alters- und gewichtsadaptierte Reduktion von Röhrenspannung und -strom, eine Begrenzung des Scanvolumens sowie eine optimierte Kontrastmittelapplikation. Ziel ist es, unter Anwendung des ALARA-Prinzips eine diagnostisch aussagekräftige Bildqualität bei minimaler Strahlenexposition zu erreichen und gleichzeitig die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Referent*in

Clemens Schramek/privat

Clemens Schramek, BSc.
Radiologietechnologe - Univ. Klinik für Radiologie, Klin. Abt. für Kinderradiologie, Graz

Kinder in der Magnetresonanztomografie

Abstract

Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat sich seit vielen Jahren als unverzichtbares Verfahren in der klinischen Diagnostik etabliert. Auch in der Pädiatrie nimmt sie aufgrund der Möglichkeit, hochaufgelöste Bilddaten ohne ionisierende Strahlenbelastung zu erzeugen, einen hohen Stellenwert ein. Trotz dieser Vorteile ist die MRT mit Herausforderungen verbunden, insbesondere durch ihre hohe Bewegungsempfindlichkeit und die vergleichsweise lange Untersuchungsdauer. Gerade bei Kindern erschweren diese Faktoren häufig die Erzielung einer diagnostisch ausreichenden Bildqualität. In diesem Vortrag werden die spezifischen Herausforderungen der MRT im pädiatrischen Bereich beleuchtet und Strategien sowie Methoden vorgestellt, mit denen eine erfolgreiche Untersuchung und eine zufriedenstellende Bildqualität erreicht werden können.

Referent*in

Monika Städtler/privat

Monika Städtler, B.Sc.
Radiologietechnologin, Univ. Klinik für Radiologie - Bereich Magnetresonanz. Graz

“Surface guided radiotherapy“ von der Evaluierung zur Implementierung

Abstract

Moderne Strahlentherapie mit Surface Guidance nennt man meist Surface-Guided Radiation Therapy (SGRT). Dabei wird die Position des Patienten nicht mehr nur mit Röntgenbildern oder Hautmarkierungen kontrolliert, sondern mit 3D-Kamerasystemen, die die Körperoberfläche in Echtzeit überwachen. Auch bei SGRT wird meist noch eine Bildgebung im Gerät gemacht, z. B.:
CBCT (Cone Beam CT) Orthogonale Röntgenbilder. Der wichtigste Unterschied zu älteren Methoden:
Während die Strahlung läuft, überwacht das System permanent die Körperoberfläche

Referent*in

Nikolaus Metz/privat

Nikolaus Metz, MSc.
Ltd Radiologietechnologe, Universitätsklinikum Krems

Making Space for the Patient: Machbarkeitsstudie zur maskenlosen intrakraniellen Radiotherapie unter Einsatz von SGRT

Abstract

Die craniale Strahlentherapie basiert traditionell auf thermoplastischen Masken, um eine reproduzierbare Lagerung des Kopfes während der Bestrahlung zu gewährleisten. Dieses seit Jahrzehnten etablierte System gilt als technisch zuverlässig, ist jedoch bei einem signifikanten Anteil der Patient:innen mit psychischer Belastung wie Angst, Engegefühl oder Kontrollverlust assoziiert. Surface-Guided Radiotherapy (SGRT) ermöglicht eine kontinuierliche, oberflächenbasierte Erfassung von Kopfbewegungen in sechs Freiheitsgraden und eröffnet damit neue Möglichkeiten für maskenlose Lagerungskonzepte.

Fünf freiwillige Proband:innen wurden maskenlos positioniert und mittels Catalyst HD überwacht. Analysiert wurden natürliche Mikrobewegungen, mimikbedingte Oberflächenveränderungen sowie definierte Translationen und Rotationen. Die Ergebnisse zeigen eine stabile intrafraktionelle Bewegungscharakteristik im Submillimeter Bereich, während nicht-rigide Weichteildeformationen geringe, jedoch detektierbare Registrierungseffekte verursachen können.

Die Ergebnisse zeigen, dass eine maskenlose intrakranielle Lagerung unter Einsatz von SGRT technisch umsetzbar ist, und definieren zentrale Anforderungen für weiterführende klinische Studien.

Referent*in

David Kanalas/privat

Dávid Kanalas, BSc, MSc
Radiologietechnologe - Lehre und Forschung, Bachelorstudium Radiologietechnologie, Hochschule Campus Wien

Unser Weg zur adaptiven Strahlentherapie mit Ethos

Abstract

Die Anforderungen an die moderne Strahlentherapie steigen kontinuierlich: kürzere Behandlungszeiten, hohe Präzision und zunehmende Individualisierung der Therapie, welche die Firma Varian bietet. Halcyon ist auf einen effizienten, standardisierten Workflow mit hohem Patientendurchsatz ausgelegt, während Ethos erstmals eine vollständig integrierte Online-Adaptive Radiotherapie ermöglicht. Der Vortrag vermittelt die wichtigsten Informationen zum technischen Aufbau, zur Bildgebung und zu unseren Erfahrungen aus der Startphase.

Referent*in

Kerstin Schreilechner & Magdalena Krizanac BSc, MSc

Kerstin Schreilechner
Radiologietechnologinnen - Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie, Med Uni Graz

KI und Magnetresonanz

Abstract

Künstliche Intelligenz verändert die Magnetresonanztomographie zunehmend und eröffnet neue Möglichkeiten entlang der gesamten Untersuchungskette. Ihr Einsatz reicht von der Protokollplanung über Akquisition und Rekonstruktion bis hin zur Nachverarbeitung und Unterstützung bei der Bildinterpretation. Gleichzeitig wirft der technologische Fortschritt praktische Fragen auf: Wo liegen die tatsächlichen Vorteile im klinischen Alltag? Welche Grenzen bestehen aktuell? Und welche Rolle bleibt der menschlichen Expertise in einem Umfeld, das immer stärker von Automatisierung geprägt ist?

Der Vortrag gibt einen allgemein verständlichen Überblick über aktuelle Anwendungsfelder von KI im MRT und beleuchtet Chancen, Herausforderungen und Entwicklungen mit Blick auf Praxis, Bildqualität, Effizienz und Verantwortung. Dabei soll nicht nur die Technik selbst im Mittelpunkt stehen, sondern auch ihr Einfluss auf Arbeitsabläufe, Entscheidungsprozesse und das Berufsbild in der Radiologie. Ziel ist es, ein realistisches Verständnis dafür zu vermitteln, was KI im MRT heute bereits leisten kann – und was nicht.

Referent*in

privat / Dorina Petersen

Dorina Petersen
MTR, Expertin für CT- und MR-Anwendungen, Fachbuchautorin

Strahlenschutz in der Durchleuchtung – Wirksame Maßnahmen und ihr Dosiseffekt

Zusammenfassung

Einfluss verschiedener Strahlenschutzmaßnahmen auf die Strahlenexposition von Patienten und Personal.

Referent*in

fh joanneum

Andreas Krasser, BSc, MSc
Kompetenzzentrum für Medizinische Physik und Strahlenschutz, KAGes

LKH Graz Zentrum für Akutmedizin - Die Radiologie in der Notaufnahme

Abstract

Welche Leistungen sind für die Notaufnahme wichtig? Wie läuft die optimale radiologische Versorgung bei kritischen Patienten ab? Was bedeutet ein „Code Red“ für die RT’s im Schockraum? Das Tätigkeitsfeld einer RT/eines RT in der zentralen Notaufnahme ist breit gefächert, so werden von uns das CT, das konventionelle Röntgen, der Schockraum mit mobilem Röntgen und Durchleuchtung, der Ultraschall und künftig auch das MR bespielt. Das Leistungsangebot wurde dabei auf die Anforderungen einer Notfalls Abklärung angepasst und schließt zum Beispiel orthopädische Fragestellungen im konventionellen Röntgen aus. Aktuelle Zahlen zu Patientenfrequenz, Leistungen und weitere Statistikkennzeichen werden aufgezeigt.
Von Seiten des CT’s sind wir um Protokolloptimierung bemüht, so werden immer anhand aktueller Studien die Protokolle für Polytrauma, Traumaschädel oder anderer Kontrasmittelprotokolle adaptiert.
Wie die Abklärung im Schockraum bei Polytraumapatienten und insbesondere die Versorgung bei „Code Red“-Patienten abläuft und welche Aufgaben die RT’s haben, wird in diesem Vortrag erläutert. Wir begleiten einen Schockraumpatienten von der Übernahme bis zur Verbringung aus der Notaufnahme

Referent*in

Sebastian Fürpass/privat

Sebastian Fürpass, BSc.
Radiologietechnologe - LKH Univ.Klinikum Graz, ZAM

KI als Gamechanger und Alleskönner? Chancen und Herausforderungen einer disruptiven Entwicklung

Abstract

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant zu einem zentralen Faktor im Gesundheitswesen.
Moderne Systeme übernehmen zunehmend komplexe Aufgaben wie Mustererkennung, Sprachverstehen und Entscheidungsunterstützung und eröffnen neue Möglichkeiten in Diagnostik,
Therapie, Prävention und Verwaltung. Der Vortrag zeigt aktuelle Potenziale und Anwendungsbeispiele, beleuchtet aber ebenso Risiken wie Bias, BlackBoxProbleme und psychologische Effekte. Zudem werden ethische Prinzipien und regulatorische Vorgaben wie der AI Act diskutiert, um Chancen und Grenzen dieser disruptiven Technologie einzuordnen und einen
Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zu geben.

Referent*in

Dozent (PD) Univ.Lektor Dr. Andreas Klein
Ethik Consulting, Privatdozent und Univ.-Lektor der Universität Wien

Der Weg zum Wunschkind: Was im IVF-Labor passiert

Abstract

In Österreich ist jedes 4. Paar mit ungewollter Kinderlosigkeit konfrontiert. Betroffene wenden sich im Rahmen ihrer Kinderwunschreise dann an ein reproduktionsmedizinisches Zentrum. Das IVF-Labor spielt hier eine wichtige Rolle. Dieser Vortrag soll die Black-Box Labor für alle Interessierten näher beleuchten.

Referent*in

Nicole Burdis/privat

Nicole Burdis, MSc
Biomedizinische Analytikerin - Kinderwunschzentrum an der Wien - Dr. Obruca & Dr. Strohmer

Transarterielle Tumortherapie: TACE und SIRT im Überblick

Abstract

Transarterielle Therapieverfahren spielen eine zentrale Rolle in der interventionellen Behandlung maligner Lebertumoren. Die transarterielle Chemoembolisation (TACE) und die selektive interne Radiotherapie (SIRT) basieren auf der überwiegend arteriellen Blutversorgung hepatischer Tumoren und ermöglichen eine gezielte lokoregionale Therapie bei gleichzeitiger Schonung des gesunden Leberparenchyms.

Die TACE kombiniert die intraarterielle Applikation von Zytostatika mit einer Embolisation tumorversorgender Gefäße. Dabei kommen konventionelle Techniken mit Lipiodol und partikulären Embolisaten sowie medikamentenfreisetzende Mikropartikel zum Einsatz. Der Therapieerfolg ist wesentlich von der selektiven Katheterposition, der Materialwahl und der korrekten Durchführung abhängig.

Die SIRT nutzt β-emittierende 90Yttrium-beladene Mikrosphären zur hochselektiven interstitiellen Tumorbestrahlung. Eine präzise präinterventionelle Planung mittels Angiographie, 99mTc-MAA-Test und Dosimetrie ist essenziell zur Vermeidung von Komplikationen.

Der Vortrag stellt beide Verfahren methodisch gegenüber und beleuchtet die spezifischen Aufgaben von Radiologietechnologen.

Referent*in

Joanna Merker/privat

Joanna Merker, BSc.
Radiologietechnologin - AKH Wien, Abteilung Kardiovaskuläre und Interventionelle Radiologie

SONO RALLYE

Zusammenfassung

Die SONO Rallye ist ein interaktives Hands-on-Format: Die Teilnehmenden können von Station zu Station wechseln und selbst Ultraschalluntersuchungen durchführen; unterstützt werden Sie von Applikationsspezialist*innen. An fünf Ultraschallgeräten unterschiedlicher Hersteller werden Organsysteme – Herz, Abdomen, Gefäße, Schilddrüse/Hals und Gelenke – praxisnah erkundet. Das Angebot richtet sich an erfahrene Sonographer*innen ebenso wie an Radiologietechnolog*innen und Studierende, die ihre Begeisterung für den Ultraschall entdecken oder vertiefen möchten.

Referent*in

Karin Haller, MEd.MSc
rtaustria Netzwerk Sonographie

SONO RALLYE

Zusammenfassung

Die SONO Rallye ist ein interaktives Hands-on-Format: Die Teilnehmenden können von Station zu Station wechseln und selbst Ultraschalluntersuchungen durchführen; unterstützt werden Sie von Applikationsspezialist*innen. An fünf Ultraschallgeräten unterschiedlicher Hersteller werden Organsysteme – Herz, Abdomen, Gefäße, Schilddrüse/Hals und Gelenke – praxisnah erkundet. Das Angebot richtet sich an erfahrene Sonographer*innen ebenso wie an Radiologietechnolog*innen und Studierende, die ihre Begeisterung für den Ultraschall entdecken oder vertiefen möchten.

Referent*in

Karin Haller, MEd.MSc
rtaustria Netzwerk Sonographie

MTD-Gesetz 2024 - Befundungsverfahren §22

Zusammenfassung

Im Rahmen des Workshops erfolgt eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Begriff der radiologietechnologischen Befundung.

Im Berufsbild §22 MTD-G 2024 findet sich im Rahmen des fachspezifischen Prozesses als
Abschluss die radiologietechnologische diagnostische bzw. therapeutische Dokumentation,
Auswertung und Analyse (Befundungsverfahren).

§ 22. (1) Der Beruf der Radiologietechnologin / des Radiologietechnologen umfasst die Ausübung aller medizinisch-technischen Methoden bei der Anwendung von ionisierenden Strahlen, nicht ionisierender Strahlung und Schallwellen.
(2) Hiezu gehören
1. im Rahmen der diagnostischen, interventionellen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Prozesse insbesondere:
a) ...
b) ...
c) ..
d) ..
e) ..
f) die radiologietechnologische diagnostische bzw. therapeutische Dokumentation, Auswertung und Analyse (Befundungsverfahren);

Referent*in

rtaustria / Ferdinand Schlick

Mag.iur. Dominik Bischof, LL.M., MBA, MA
rtaustria Referent Berufsrecht, Verwaltungsjurist

Parallele Vorträge

Parallele Vorträge

Parallel zum Hauptprogramm gibt es am Freitag von 11:30 - 13:00 Uhr eine Session Kinderradiologie und von 14:15 - 15:45 Uhr eine Session Strahlentherapie.

Parallel zum Hauptprogramm gibt es am Samstag von 09:00 - 10:00 Uhr eine Session Berufsrecht.

Die SONO Rallye am Samstag ist ein interaktives Hands-on-Format: Zwei Rennen, selbe Strecke. Durchgang 1 von 8:45 - 10:15 Uhr. Durchgang 2 von 11:15 - 12:45 Uhr. 

Die Session Nuklearmedizin (inkludiert im Kongressticket) findet als zusätzliches Zoom-Webinar vor dem Kongress am Montag, 20. April von 18:00 - 20:00 Uhr statt.

Frage den ALEX! 23. April 16:00 - 17:30 | On-site & Online & On-demand

Frage den ALEX! 23. April 16:00 - 17:30 | On-site & Online & On-demand

Bereits am Donnerstagnachmittag 16:00 - 17:30 Uhr beginnt der #rtaustriakongress2026 mit einem TOP ACT.

Alex Riemer ist in the House (Steiermarkhof). Er hat Antworten auf ALLE Fragen zur Computertomographie. 

Veranstaltungsort: Steiermarkhof und Livestream
Mit der Teilnahme sind 2 CPD verbunden. Inkludiert im Kongresspreis.

Sie können Ihre Fragen bereits vorab einreichen. Es ist alles erlaubt und erwünscht. Von Standardanwendungen, über komplexe Fälle bis hin zu kniffeligen Fragestellungen, die auch unseren Experten ins Schwitzen bringen.
👉 Jetzt Frage/n einreichen:

Abendsymposium, 23. April 18:00 - 21:00 Uhr | On-site & Online & On-demand

Abendsymposium, 23. April 18:00 - 21:00 Uhr | On-site & Online & On-demand

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre gibt es am Vorabend des Kongresses wieder ein Abendsymposium mit anschließendem Buffet und Networking. Veranstaltungsort: Steiermarkhof und Livestream

Mit der Teilnahme am Abendsymposium sind 3 CPD verbunden. Inkludiert im Kongresspreis

 

X-Ray Night - Celebrate Together mit Magnetic Moments 24. April, 19:00 Uhr

X-Ray Night - Celebrate Together mit Magnetic Moments 24. April, 19:00 Uhr

DJ ALEX sorgt für eine volle Tanzfläche sowie beste Stimmung. Die X-Ray Night bietet den idealen Rahmen für Austausch, Vernetzung und informelle Begegnungen.

Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr mit einem servierten Dinner. Bitte erscheinen Sie pünktlich, da die Küche um 21:00 Uhr schließt.

Es ist kein Dresscode vorgegeben, die kreativsten Outfits “Black N White” können einen Fortbildungsgutschein im Wert von 50,00 EUR gewinnen.

Während der diagnostische Blick sonst dem Inneren der anderen gilt, möchten wir an diesem Abend Ihre Strahlkraft würdigen: Eine Fotobox steht Ihnen für kreative und bleibende Erinnerungen zur Verfügung.

Sono Rallye: Hands-On am Samstag, 25. April

Sono Rallye: Hands-On am Samstag, 25. April

Die SONO Rallye ist ein interaktives Hands-on-Format: Die Teilnehmenden können von Station zu Station wechseln und selbst Ultraschalluntersuchungen durchführen; unterstützt werden Sie von Applikationsspezialist*innen. An fünf Ultraschallgeräten unterschiedlicher Hersteller werden Organsysteme – Herz, Abdomen, Gefäße, Schilddrüse/Hals und Gelenke – praxisnah erkundet. Das Angebot richtet sich an erfahrene Sonographer*innen ebenso wie an Radiologietechnolog*innen und Studierende, die ihre Begeisterung für den Ultraschall entdecken oder vertiefen möchten.

Die SONO Rallye findet am Samstag, 25. April in zwei Durchgängen im Raum Erzberg statt:
Start 1: 8:45–10:15 Uhr
Start 2: 11:15–12:45 Uhr

Poster Award - Call for Abstract

Poster Award - Call for Abstract

Wir laden alle Berufskolleg*innen ein, ihre Ideen beim Poster Award einem Fachpublikum zu präsentieren.
Ziel ist es eine Plattform anzubieten, bei der die herausragenden Leistungen von Berufskolleg*innen und Studierenden einem breiten Fachpublikum präsentiert werden können.

Darüber hinaus soll diese Neuerung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Radiologietechnologie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin leisten und als Anregung für den fachlichen Austausch dienen.

Den Teilnehmenden wird die Möglichkeit geboten, ihr Projekt im Rahmen einer Posterausstellung beim Österreichkongress zu präsentieren und den Kongress zum halben Preis zu besuchen. Jeder akzeptierte Abstract wird mit 12 CPD-Punkten bewertet.
Die Preise für die besten Arbeiten in der jeweiligen Kategorie sind mit jeweils 300 € dotiert.

Zielgruppe Poster Award

Zielgruppe Poster Award

Teilnahmeberechtigt sind Radiologietechnolog*innen oder Studierende der Radiologietechnologie. Bewertet wird in 2 Kategorien.

Niveau I - Bachelor oder Niveau II – Master

  • Wissenschaftliche Arbeiten
  • Forschungsprojekte, die von Radiologietechnolog*innen durchgeführt wurden oder bei denen Radiologietechnolog*innen einen wesentlichen Beitrag geleistet haben
  • Innovative Projekte aus dem Berufsumfeld - Bei Einreichungen innovativer Projekte aus dem Berufsumfeld erfolgt eine Zuordnung zu Niveau I oder Niveau II durch die Fachjury.

Einreichungen waren bis 9. März 2026 möglich.

Posterprämierung

Posterprämierung

Die Preise für die besten Arbeiten in der jeweiligen Kategorie sind mit jeweils 300 € dotiert.

Fachjury 2026: Sabine Leitner, MSc | Birgit Oppelt, MA | David Rupprecht, BSc, MA, MSc, CMC | Florian Szigeti, MSc, PhD

Die Preisverleihung findet am Freitag, den 24. April 2026 im Hauptprogramm statt. Die Preise können nur persönlich entgegengenommen werden.

POSTERAUSSTELLUNG 2026 ansehen