Bildung

IROS 2026

von links nach rechts: Waltraud Klug-Schalud, MBA (KH Barmherzige Brüder Wien); Ute Paukert, MSc (KH Barmherzige Brüder Wien); Yvonne Schlesinger (Universitätskliniken Innsbruck); nicht am Bild Tabea Schlackl, BSc (Kepler Universitätsklinikum Linz)

Das Interventionell Radiologische Olbert Symposium (IROS) fand von 15.- 17. Jänner 2026 im Salzburg Congress in Salzburg statt und zählt zu den wichtigsten Jahrestagungen im deutschsprachigen Raum für interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapien. 

Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR), der Österreichischen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (ÖGIR) und der Schweizerischen Gesellschaft für Vaskulärer und Interventioneller Radiologie (SSVIR) ausgerichtet. IROS bietet ein umfassendes wissenschaftliches Programm mit Vorträgen, Workshops, Hands-on-Kursen und Spezialkursen zu aktuellen Themen in der interventionellen Diagnostik und Therapie.

Ein besonderer Schwerpunkt des IROS 2026 in Salzburg war das MTR/RT-Programm, das speziell für die Gesundheitsberufe (Radiologietechnolog*innen, Medizinische Technolog:innen für Radiologie (MTR/RT) und Radiologiefachpersonen) im DACH Raum konzipiert wurde. Dieses Programm wurde in enger Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden aus der DACH-Region – darunter die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Technolog:innen für Radiologie (DGMTR), der Dachverband für Technolog:innen und Analytiker:innen in der Medizin Deutschland e. V. (DVTA), der Berufsverband für Radiologietechnologie Österreich (rtaustria) und die Schweizerische Vereinigung der Radiologiefachpersonen (SVMTR) – gestaltet und bot eine praxisnahe, interdisziplinäre Fortbildung. 

Das Programm verknüpfte fachliche Weiterbildung, Materialkunde, Leitlinien- und Qualitätsmanagement mit Hands-on-Workshops

Ein besonderer Dank gilt unseren Berufskolleginnen, die sich mit großem Engagement aktiv durch Vorträge in das MTR/RT-Programm eingebracht haben. Mit ihrer fachlichen Expertise, Praxisnähe und ihrem Einsatz haben sie wesentlich zum Erfolg des Programms beigetragen und die Bedeutung unserer Profession sichtbar gemacht.

Waltraud Klug-SchaludDas Prinzip der CT-gesteuerten Kryoablation
 Ute PaukertWann welcher Draht? Aufbau und Eigenschaften
Tabea SchlacklNeueste Entwicklungen in der Therapie der LAE
Yvonne SchlesingerWann welcher Stent? Selbst- vs. ballonexpandierend, BMS vs. DES und bioresorbierbare Stents

 

SAVE THE DATE 2027

14. - 16. Jänner, Salzburg Congress